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Biografie

Varyon Quartett
Das Varyon Quartett erlangte bereits kurz nach seiner Gründung internationale Aufmerksamkeit. Innerhalb von nur sechs Monaten gewann das Quartett den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim 5. Munetsugu Hall String Quartet Competition in Japan sowie den 1. Preis beim 10. Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung in Deutschland. Im Anschluss an diese frühen Erfolge begann das Quartett seine Konzerttätigkeit mit einer Debüttournee in Japan sowie einem Preisträgerkonzert des Kammermusikwettbewerbs der Alice-Samter-Stiftung in Berlin. Darüber hinaus war das Quartett in der Kammermusikreihe von Konzertleben e.V. zu Gast und musizierte dort gemeinsam mit dem Gewinner des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs Andrei Ioniță. Weitere Auftritte führten das Ensemble in die Konzertreihe „KLASSIKSERENADEN“ 2026 der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz, zum Crescendo Festival in Deutschland, zur 12. Ayvalık International Music Academy sowie zum 23. International Gümüşlük Music Festival in der Türkei. Das 2025 an der Universität der Künste Berlin gegründete Quartett studiert derzeit bei den Professoren Vineta Sareika und Gregor Sigl vom Artemis Quartett. Darüber hinaus erhielt das Ensemble in Meisterkursen wichtige Impulse von Mitgliedern des Tokyo Quartet sowie auf Empfehlung von Vineta Sareika von Mitgliedern des Casals-, Armida- und Kuss Quartetts. Der Name „Varyon“ verbindet die Begriffe „Vary“ (Veränderung, Vielfalt) und „on“ (Kontinuität, Entwicklung) und steht sinnbildlich für eine Musik, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und die Vielfalt des Klangs umfasst.




